Also ich sehe keinen Grund für Ooops - wer so dünn ist, kann halt ne Schwangerschaft nicht so leicht verbergen - und dummes Gejammer von wegen: Ich war noch nie SOOO schwer *blabla* - kann ich von essgestörten Tänzerinnen mit Grösse 34 nicht leiden.
ellebelle - 7. Nov, 18:27
Wenn sie selbst aber ihr lebenslanges Höchstgewicht erreicht hat, dann ist das so und für sie selbst ist es eben "soooooo schwer".
Hey xchen, ich würde nicht so schnell über jemanden urteilen, den du gar nicht kennst.
Genau darüber haben wir uns danach nämlich auch unterhalten. Sie erzählte dann, dass ihre Teamkolleginnen ihr immer die Magersucht nachsagten, aber sie aß ( und sie aß auch an jenem Abend... zwei Stücke Pizza mehr als ich, was mich ein wenig frustrierte, weil ich sie mir zu so später Stunde nicht mehr leisten wollte ;> ). Sie war nur sehr ehrgeizig und trainierte hart und verbrannte anders als unsereins.
Und nun tut sie halt seit ein paar Monaten nichts mehr und die Pfunde kleben auch an ihr. Sie leidete nicht wirklich darunter. Im Gegenteil (o-Ton): Früher wollte ich immer zunehmen, damit die anderen endlich aufhören zu reden und nun nehme ich zu und ich muss sagen, die paar Kilos mehr sind ein wirklich anderes Körpergefühl für mich, damit muss ich erst einmal zurecht kommen.
So und was sie auch meinte, sie bräuchte unbedingt ein wenig Fettdepots, damit sie einem Kind, wenn sie denn schwanger werden sollte, etwas "zu bieten" hat.
Ich esse in Gesellschaft anderer auch normal, dafür hunger ich, wenns keiner merkt - sorry, das glaub ich alles nicht, egal, ob ich sie kenne oder nicht.
Ich weiss, wovon ich spreche - und schon allein das "Beklagen" über das Gewicht sagt viel zu viel.
Und auch das Abstreiten spricht Bände.
Du weisst genau, dass ne ES ne psychische Störung ist und solche Leute sollen keine Kinder kriegen.
Xchen,
wir sehen in den Blogs immer nur Ausschnitte der gesamten Wirklichkeit. Und beim Lesen legen wir unsere Erfahrungen, unsere höchstpersönlichen Assoziationen mit hinein.
Ich kenne Frauen mit Essstörungen - und ich kenne eben auch diese Frau, und ich glaube ihr.
ES und Kinder ist eh ein heisses Thema, denn die Gefahr, dass das Kind die ES anerzogen bekommt ist viel zu gross.
Genau darüber haben wir uns danach nämlich auch unterhalten. Sie erzählte dann, dass ihre Teamkolleginnen ihr immer die Magersucht nachsagten, aber sie aß ( und sie aß auch an jenem Abend... zwei Stücke Pizza mehr als ich, was mich ein wenig frustrierte, weil ich sie mir zu so später Stunde nicht mehr leisten wollte ;> ). Sie war nur sehr ehrgeizig und trainierte hart und verbrannte anders als unsereins.
Und nun tut sie halt seit ein paar Monaten nichts mehr und die Pfunde kleben auch an ihr. Sie leidete nicht wirklich darunter. Im Gegenteil (o-Ton): Früher wollte ich immer zunehmen, damit die anderen endlich aufhören zu reden und nun nehme ich zu und ich muss sagen, die paar Kilos mehr sind ein wirklich anderes Körpergefühl für mich, damit muss ich erst einmal zurecht kommen.
So und was sie auch meinte, sie bräuchte unbedingt ein wenig Fettdepots, damit sie einem Kind, wenn sie denn schwanger werden sollte, etwas "zu bieten" hat.
Ich esse in Gesellschaft anderer auch normal, dafür hunger ich, wenns keiner merkt - sorry, das glaub ich alles nicht, egal, ob ich sie kenne oder nicht.
Ich weiss, wovon ich spreche - und schon allein das "Beklagen" über das Gewicht sagt viel zu viel.
Und auch das Abstreiten spricht Bände.
Du weisst genau, dass ne ES ne psychische Störung ist und solche Leute sollen keine Kinder kriegen.
wir sehen in den Blogs immer nur Ausschnitte der gesamten Wirklichkeit. Und beim Lesen legen wir unsere Erfahrungen, unsere höchstpersönlichen Assoziationen mit hinein.
Ich kenne Frauen mit Essstörungen - und ich kenne eben auch diese Frau, und ich glaube ihr.