10
Dez
2006

Die Macht der Musik

Oma erzählte heute, wie sie am Bett von Opa sitzt und alte Kirchenlieder singt, um seine unruhige Seele zu beruhigen. Wir wissen nicht, was Opa noch versteht, was er mitbekommt. Aber sie war beeindruckt davon, wie er die Töne bruchstückhaft mit anstimmte und langsam ruhiger wurde.

Das erinnerte mich an meinen Bruder. Wenn er von Krampfanfällen geplagt starke Schmerzen im Kopf und in den Glieder hatte, dann sangen wir mit ihm. Lieder, die er gut kannte und die seiner kleinen Seele Frieden spendeten.

Es erinnerte mich daran, wie ich tränenüberströmt am Klavier saß, meinen Weltschmerz hinaussspielte und sang - und wie befreit ich hinterher war.

Und es führte mir vor Augen wie meine kleinen Kerle zur Musik abrockten und all ihre Lebensfreude raustanzten.

Musik - so viele Stilrichtungen, so unterschiedlich wie die Menschen auf dieser Erde und wirklich jeder kann in irgendeinem Stück den Balsam für seine Seele finden.

Was für ein Geschenk!

Weihnachtsgrüße

Über dreißig Karten,
leicht variierende Texte,
mit der Hand geschrieben,
für den Arbeitgeber.



Frohes Fest.






Gute Tipps gibt's hier.
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