5
Nov
2006

Begräbnis

Meine alten, lang gepflegten Träume wegzuwerfen ist mir schier unmöglich.

Ich kann das Alte nicht einfach loslassen, weil mein Herz so sehr daran hängt. Unter die Erde bringen und vergessen, was perpektivenlos erscheint - das tut verdammt weh, weil es doch eben lange Zeit die Perspektive gewesen ist, die Orientierung. Ein Ziel.
Es machte meine Wertigkeit aus, ich sah und sehe hier noch heute meine Stärke. Ich weiß, dass mein Herz hier schlägt.
Ich mag kaum gegen meine innere Vorliebe, meine Leidenschaft ankämpfen und habe den Eindruck, ich nehme mir selber weg, was mir wichtig ist.

Den Traum begraben ist wie aus einem Luftballon die Luft rauszulassen. Was übrig bleibt ist eine unansehnliche Plastikhülle, die in die Mülltonne gehört.
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