Nachts auf finsteren Straßen
Da tön ich noch eine Stunde vorher rum, ich hätte keine Angst im Dunkeln:
Ich bin heute nacht um 3 Uhr am heimatlichen Bahnhof angekommen und mit mir steigen glücklicherweise 'zig Leute aus. Dummerweise laufen sie alle zu ihrem Auto am nahegelegenen Parkplatz, so dass ich ziemlich schnell alleine auf der Straße bin.
In der Ferne sehe ich einen Schwarzen zügig auf mich zu kommen. Irgendwie fühle ich mich von ihm fixiert und mir wird leicht mulmig. Ich greife zu meinem Handy, tippe die Nummer des Mannes an meiner Seite ein und halte den Daumen drück bereit auf die Taste. Hilft mir im Falle eines Falles zwar auch nicht viel, aber wenn mich einer nachts anfällt, bekommt meine Liebster es wenigstens mit, denke ich mir.
Ich gehe zielstrebig weiter und tatsächlich, der Mann labert mich an. Ich ignoriere ihn, mit dem Daumen auf der Taste und gehe nur schnurstracks weiter. Die ganze Zeit halte ich das Handy wie gefährliches Pfefferspray vor mir und denke nur, ihr könnt mich alle mal.
Zu Hause angekommen werde ich schlaftrunkend und nicht unbedingt überzeugt glücklich von meinem Liebsten empfangen, während ich ihm von einem wunderschönen Abend erzähle.
Danach meint er nur trocken zu mir, nur den Umgang mit dem Handy solltest du noch einmal üben.
Ich bin erstaunt: "Wieso?"
Die Erklärung: "Mein Handy hat geklingelt, ich habe abgenommen und nur deine Schritte und deinen Atem gehört. Das war nicht besonders prickelnd und hat mich ziemlich erschreckt."
Naja.
Ich bin heute nacht um 3 Uhr am heimatlichen Bahnhof angekommen und mit mir steigen glücklicherweise 'zig Leute aus. Dummerweise laufen sie alle zu ihrem Auto am nahegelegenen Parkplatz, so dass ich ziemlich schnell alleine auf der Straße bin.
In der Ferne sehe ich einen Schwarzen zügig auf mich zu kommen. Irgendwie fühle ich mich von ihm fixiert und mir wird leicht mulmig. Ich greife zu meinem Handy, tippe die Nummer des Mannes an meiner Seite ein und halte den Daumen drück bereit auf die Taste. Hilft mir im Falle eines Falles zwar auch nicht viel, aber wenn mich einer nachts anfällt, bekommt meine Liebster es wenigstens mit, denke ich mir.
Ich gehe zielstrebig weiter und tatsächlich, der Mann labert mich an. Ich ignoriere ihn, mit dem Daumen auf der Taste und gehe nur schnurstracks weiter. Die ganze Zeit halte ich das Handy wie gefährliches Pfefferspray vor mir und denke nur, ihr könnt mich alle mal.
Zu Hause angekommen werde ich schlaftrunkend und nicht unbedingt überzeugt glücklich von meinem Liebsten empfangen, während ich ihm von einem wunderschönen Abend erzähle.
Danach meint er nur trocken zu mir, nur den Umgang mit dem Handy solltest du noch einmal üben.
Ich bin erstaunt: "Wieso?"
Die Erklärung: "Mein Handy hat geklingelt, ich habe abgenommen und nur deine Schritte und deinen Atem gehört. Das war nicht besonders prickelnd und hat mich ziemlich erschreckt."
Naja.
momente - 9. Sep, 16:58
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